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Tintagel

Samstag, 25. April 2009

Brille...


Denkt ihr dabei auch gerade an Fielmann?

Eigentlich bin ich mit dem Service von denen ja zufrieden. Allerdings werde ich gleich zum 3. Mal in zwei Wochen in den Laden fahren um mir meine Brille richten zu lassen. Eigentlich sollte Brille richten ja ein jeder Optiker können, aber scheinbar ist das bei mir nicht ganz so einfach. Oder es kann eben doch nicht jeder Optiker eine Brille richten.

Ich kenne in "meiner" Filliale genau eine Frau, die ist auf dem Gebiet Top. Die schaut einem ins Gesicht und weiß sofort, was sie machen muß, damit die Brille wieder sitzt.

Aber alle anderen scheinen mit der Aufgabe vollkommen überstrapaziert zu sein.

Darum werde ich dann heute auch mal zu einem unliebsamen Kunden werden. Und mich nicht von jeder x-beliebigen Optikerin bedienen lassen. Selbst wenn das für mich in dem Moment den Nachteil hat, dass ich vielleicht länger warten muß.

Aber ich habe gerade überhaupt keinen Nerv mehr dazu, nächste Woche nochmal zum Optiker zu fahren.


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Montag, 26. Januar 2009

Das nächste WE


kommt bestimmt. Und da habe ich so gar keine Lust drauf. Ich kann mich im Moment nämlich gar nicht mit dem Gedanken abfinden, zu meinen Schwiegereltern in spe zu fahren. Wir haben zwar ein recht gutes Verhältnis, aber ich hätte so gerne ein bißchen Zeit für mich. Ich kriege jetzt schon das große k***** wenn ich nur dran denke.

Will einfach nicht.


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Mittwoch, 21. Januar 2009

Männer von Heute


Heute während der Arbeit ist mir zum ersten Mal ganz bewußt aufgefallen, dass sich die Männer verändern. Gerade die jungen Männer (also so bis 30 Jahre) lassen mich immer wieder grübeln und erinnern mich an den netten Film mit Mel Gibson, wo schon der Titel irreführend sein kann: Was Frauen wollen. Irreführend weil ich mir überhaupt nicht sicher bin, ob da nun ein ?- oder ein !- Zeichen hinter steht.

Mal ganz ehrlich. Es ist ja schon einigermaßen lustig, sich vorzustellen, dass Männer sich die Beine mit Kaltwachs enthaaren. Aber wollen wir Frauen sowas wirklich???

Ich jedenfalls nicht. Ganz im Gegenteil! Es ist zwar nett, wenn Männer auf ihre äußere Erscheinung achten, keine Frage. Aber ich will keinen Mann mit epilierter Brust- / Beinbehaarung. Ich möchte auch keinen Mann, der morgens länger im Bad braucht als ich und der mehr Salben- und Cremetigel und -töpfchen sein eigenen nennt, als sie in meinem Schrank stehen.

Und noch viel weniger sprechen mich Männer an, die sich alle 4 Wochen zum Frisör begeben um sich ihre Haare, die bis zu den Schultern reichen, in schicke Großmutterdauerwellen legen lassen, um die Haarpracht dann wieder unter Wollmützen verschwinden zu lassen.

Und Haarreifen gehören für mich - wenn überhaupt - dann nur auf den Kopf von Frauen und keines Falls in eine wie auch immer geartete Männermähne.

Gibt es heute wirkich nur noch Männer, die metrosexuell sind? Wollen Frauen solche Männer, die Angst haben, den Einkauf aus dem Auto nach oben zu tragen, weil sie sich ihre fein manikürten Fingernägel abbrechen könnten?

Was ist bloß aus den richtigen Männern geworden, die auf die Jagd gingen, ihre Familien ernährten und dabei auf männliche Art gut aussahen?
Männer, die keine Mühen scheuten und für ihre Herzdamen Drachen töteten?
Männer, die den lieben langen Tag im Sattel saßen, unter freiem Himmel mit dem Kopf auf ihren Sätteln schliefen und in Stiefeln starben?

Eigentlich reicht es doch vollkommen aus, wenn Frauen zwölf verschiedene Lippenstifte ihr eigenen nennen und sich mit den Worten: "Ich gehe mir mal eben die Nase pudern." aufs Klo verziehen.

Bei Männern hört es sich nur lächerlich an, wenn sie "mal eben den Lidstrich nachziehen" gehen...

Ich glaube, Ina Deter wird wieder aktuell:
Neue Männer braucht das Land!



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Sonntag, 18. Januar 2009

Aus gegebenen Anlass


Sollte ich irgendwann mal ein Buch schreiben wollen, ist das schwierigste schon getan. Ich habe einen Titel!
Von Halbidioten und Vollpfosten
Ich weiß auch schon, wer eine tragende Rolle darin spielen wird...


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Samstag, 17. Januar 2009

Wochenende


Ist das nicht ein schönes Wort? Wochenende. Das klingt nach Entspannung, nach Erholung und keinem Stress....
Aber nicht bei mir. Ich fühle mich da ein bißchen vereimert.

Die erste Woche mit Arbeit in diesem Jahr habe ich geschafft. Wie schön wäre es, wenn es auch die letzte wäre. Ist ein frommer Wunsch, ich weiß. Aber träumen darf ich ja wohl noch.

Das Gegenteil ist der Fall und wird sich wohl wie ein roter Faden durch dieses Jahr ziehen. Wir haben nämlich beschlossen unseren Fischhandel zu vergrößern. Der Weihnachtsmarkt ist gut gelaufen und wir haben ganz gut verdient. Und somit ist die Frage immer drängender geworden, was wir in Zukunft machen möchten. Da uns die Alternativen fehlen, bleibt nur der Weg, den wir schon seit ein paar Jahren eingeschlagen haben - Fisch verkaufen.

Nun trifft es ich ganz gut, dass ein Bekannter sein Fischgeschäft aufgibt und mit Sack und Pack nach Südafrika auswandert. Der gute Mann hat mit seinem Fisch soviel Geld verdient, dass er sich eine Farm in Südafrika kaufen konnte, auf der er von nun an Großwildjagden und ähnliches organisieren möchte. Ich bin ja nun weder ein Freund von Großwildjagd noch von Fisch (überhaupt mag ich keine Tiere töten, weder zum Spaß noch zum überleben), aber wenn sich mit Fischen Geld verdienen lässt, ok.

Also werden wir morgen los fahren und schon mal diverse "Kleinigkeiten" holen, wie ein Kühlhaus, den einen oder anderen Räucherofen und den zweiten Fischwagen. Die Zugmaschine mit mehreren Kühltruhen und anderem Schnick-Schnack wird dann nächste Woche folgen.

Uns findet man dann in Zukunft dann vermehrt an vermeindlich freien Wochenende auf diversen größeren und kleineren Verstaltungen quer durch NRW und Hessen.

Langweilig wird es uns wohl dieses Jahr nicht unbedingt werden...


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Montag, 5. Januar 2009

Woah... wo bleibt die Zeit?


Nun ist 2009 schon ganze 5 Tage alt und ich habe mich hier noch nicht gemeldet. Ich hoffe, ihr seid alle gut ins Neue Jahr gekommen .

Silvester war erstaunlich ruhig. Nicht nur vom Lärmpegel bezüglich der Raketen draußen, sondern auch bei uns. Nach einem leckeren Abendessen beim Griechen (Memo an mich: Nächstes Mal unbedingt ein paar Tage vor Silvester einen Tisch bestellen und nicht erst wieder kurz vor knapp!) mit Kuschelfaktor, weil wir uns mit 7 Erwachsenen an einen 6 Personen Tisch quetschen mussten durften, haben wir abends gemeinsam mit Ela und Michael zusammen gesessen und Uno gespielt. Das Spiel wird richtig interessant, wenn man mit 8 Leuten spielt.

Den Jahreswechsel hätten wir fast verpasst. Gut dass es dann doch noch die einen oder anderen etwas lauteren Rakten gibt. Ohne diese hätten wir nämlich ganz vergessen auf die Uhr zu sehen.

Was mir ja eigentlich weniger ausgemacht hätte. Normalerweise bin ich Silvester immer unheimlich melancholisch. Irgendwie hat der Jahreswechsel immer etwas trauriges. Und 2009 wird mir nicht unbedingt sympathischer, wenn ich darüber nachdenke, dass ich dieses Jahr 30 Jahre alt werde.

Man hat mir zwar glaubhaft versichert, dass die 30 nicht weh tut, aber die Arzthelferinnen sagen auch immer, das Spritzen nicht weh tun und ich sterbe trotzdem jedes Mal einen kleinen Heldentot. Die 30 muß sich also in jedem Fall erst noch als harmlos erweisen. Und das wird ihr schwer fallen.

Ansonsten wird das Jahr teuer beginnen: Dummerweise haben wir einen enormen Wasserrohrbruch im Imbiss. Das kriegen wir ohne einen Klempner nicht hin. Und leider leider habe ich auch keinen im Bekanntenkreis. Elektriker fallen mir spontan ohne Ende ein, aber kein Klempner *seufz*.


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Montag, 22. Dezember 2008

Ich bin ...


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Und Schatz ist...

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Keine Lust


Ich habe so gar keine Lust, heute auch nur noch eine Reihe zu stricken. Jedenfalls nicht an den Weihnachtssocken, die auf alle Fälle bis übermorgen Abend zur Bescherung fertig sein müssen. Wieso habe ich meinem Opa nur hoch und heilig ein Paar Socken zu Weihnachten versprochen?

Ich stricke ja ganz gerne mal Socken, aber im Moment langweilen sie mich einfach nur. Damit sie schnell fertig werden, habe ich mir schon ein Nadelspiel eine Nummer größer geschnappt, als ich es normalerweise verwende. Und dann ist das Muster auch sowas von Karoeinfach - 2 rechts, 2 links im Schaft, dann glatt rechts den Fuß - das es noch langweiliger wird. Und zum gucken habe ich auch nix wirklich dolles mehr, was mir die Strickzeit verkürzen würde.

Dabei würde ich jetzt so gerne ein bißchen an meiner neuen Bücherstatistik rum basteln. Und Bücher streicheln würde ich auch gerne. Und was lesen. Aber nö! Ich muß ja stricken...


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Dienstag, 16. Dezember 2008

Viel ist passiert,...


... seit dem letzten Blogeintrag.

Seit Ende November läuft nun schon der Weihnachtsmarkt in Lüdenscheid, der uns dieses Jahr eine Menge Arbeit eingebracht hat. Zum ersten Mal haben wir einen Stand auf einem Weihnachtsmarkt, der länger als 3 Tage läuft. Das alleine wäre schon eine enorme Umstellung für uns gewesen. Aber da es sich bei dem Stand um einen weiteren Fischwagen handelt, zu dem auch noch zwei Räucheröfen gehören, ist auch noch einiges an Neuland für uns dazu gekommen. Forellen und Aale haben wir ja noch nie zuvor selber geräuchert, aber wir schaffen das wohl ganz gut.

Dann gab es viel Arbeit im Imbiss, der mir letzten Endes einige 13 Stundentage eingebracht hat. Dabei hätte ich mich dort nicht mal totgearbeitet, sonder wohl eher totgewartet. Seit unserer Wirtschaftskriese sind auch die Imbissbesucher knauseriger geworden. Zum Glück gibt es Bücher, die einem die Wartezeit ein bißchen verkürzen konnten.

Da sich in unserem Städchen hier die meisten der großen Firmen dazu entschlossen haben, schon am 12.12. den letzten Arbeitstag im Jahr 2008 zu begehen, haben wir uns mit dem Imbiss angeschlossen. Deswegen gehöre ich zu den "glücklichen", die nun 30 Tage frei haben. Ok, nicht ganz, es sind nur noch 26 Tage. Die Zeit rast dahin...

Dafür habe ich wieder einmal feststellen dürfen, dass ich absolut nicht zur Mutter geboren bin. Michael und Michaela, Freunde von uns, waren so nett, uns ihre Hilfe beim Fischverkaufen, Fischholen und Fischschneiden anzubieten. Ich selber kann Fisch nicht ausstehen, außer in Fischstäbchenform oder lebendig im Wasser mag ich Fisch gar nicht. Mir dreht sich schon der Magen um, wenn ich nur rohen Fisch rieche.
Diese Probleme haben Michael und Michaela nicht. Ela geht sogar voll im Fischeverkaufen auf und schlägt alle bisher dagewesenen Verkaufszahlen.

Dafür haben die beiden Kinder, die bespaßt werden wollen, wenn Mama und Papa arbeiten. Und da bin dann nur ich, die dafür in Frage kommt. Jeder, der mich kennt, weiß, dass man damit quasi den Bock zum Gärtner gemacht hat. Ich kann zwar gut mal einen Nachmittag, oder wegen mir auch einen ganzen Tag, auf ein Kind aufpassen, und das macht mir dann sogar Spaß. Aber an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden für jeweils drei Tage den Kidsanimator für gleich zwei Nervzwerge machen, das bringt mich an den Rand meiner sowieso schon strapazierten Nerven. Und ich habe mir wahrhaftig schon die Frage gestellt, wie man diesen Zustand über Jahre hinweg tagtäglich aushalten kann... Nicht hauen, ich habe ja Eingangs schon gesagt, dass ich nicht zur Mutter tauge.

Und dann hat mich auch schon wieder eine dieser fürchterlichen Erkältungen eingeholt. Seit gestern quälen mich Halsschmerzen, mit denen sich hartnäckige Erkältungen bei mir immer anmelden. Da hilft dann gar nichts mehr. Die letzte Nacht war der pure Horror, denn ich kann nicht auf dem Rücken schlafen, und schon gleich zweimal nicht, wenn ich auch noch die Nase zu habe. Ich gehöre nämlich zu den Menschen, die überhaupt nicht durch den Mund atmen können.
Heute Mittag kamen dann die Kopfschmerzen hinzu. Langsam aber sicher setzen sich jetzt die Stirn- und die Nasennebenhölen zu und werden mich die nächsten Tage mit ausgeprägten Kopfschmerzen drangsalieren.

Das wird eine heitere erste Urlaubswoche.


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Samstag, 15. November 2008

Patchworkdecke


Ich hab mal ein neues Bild von der Patchworkdecke gemacht, die ich gerade nadele.




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